Hier finden Sie Pressemeldungen von DSW21. Bitte beachten Sie, dass wir hier nur die grundlegenden Pressemeldungen zu den Geschäftsfeldern veröffentlichen. Den großen Teil der Pressemeldungen rund um den Nahverkehr finden Sie im Portal bub.mobi bzw. dortmund.bub.mobi.
Erstmals hat DSW21 einen Nachwuchs-Journalistenpreis an Journalistik-Studenten der TU Dortmund vergeben.
In der Ausgabe der Westfälischen Rundschau und Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 11. Oktober zu Sanierungsarbeiten in Stadtbahnanlagen ist die Rede davon, dass DSW21 über eine „behutsame Reduzierung von Aufzügen und Rolltreppen nachdenkt“. Dies ist so nicht richtig.
DSW21, der Mobilitätsanbieter in Dortmund, Castrop- Rauxel und Schwerte, bietet einmal mehr zukunftsorientierte Arbeitsplätze an. Das Unternehmen stellt regelmäßig Mitarbeiter/-innen ein, die dann als Busfahrer/-innen im Einsatz sind.
Knapp sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich auf dem PHOENIX See-Gelände darf Dortmund voller Stolz sagen: „Zaun ade – Eine Vision wird wahr“.Der PHOENIX See ist zum starken Sinnbild für das neue Dortmund geworden. Seine Strahlkraft reicht weit über die Grenzen der Stadt und der Region hinaus.
Dazu zählen die Vorschriften des PBefG und des ÖPNVG NRW. Das PBefG wird jetzt novelliert und so an die EU-VO 1370/2007 angepasst. Wir erwarten einen Rechtsrahmen, der die Möglichkeiten, die die EU-VO dem ÖPNV bietet, auch in Deutschland zulässt.
Gegenüber 2009 ist die Zahl der Fahrten, die mit einem Ticket von DSW21 zurückgelegt wurden, zwar von 143,3 Mio. auf 135,1 Mio. zurückgegangen,
(- 5,7 Prozent), dennoch ist DSW21 mit der Entwicklung der Fahrgastzahlen zufrieden. Insgesamt 114.100 DSW21-Kunden waren Ende letzten Jahres Abonnent/-in einer Monatskarte.
DSW21 hat im Geschäftsjahr 2010 einen Gewinn in Höhe von 19,8 Mio. € erzielt. Das geplante Ergebnis wie auch das Vorjahresergebnis wurden damit deutlich übertroffen. Gründe der Ergebnisverbesserungen sind fast ausschließlich zwei Sondereffekte. Einerseits ist dies die Einigung mit der Bezirksregierung Arnsberg zu Ausgleichsansprüchen im Ausbildungsverkehr (rd. 12 Mio. €), andererseits die Übertragung von Immobilien auf DOGEWO21 (7 Mio. €). DSW21 beabsichtigt, 5,6 Mio. € des Gewinns an die Stadt Dortmund auszuschütten und den Rest zur Stärkung des Eigenkapitals zu verwenden.
Zum RN-Artikel »Hausgemachter Krach« in der Ausgabe vom 11. Februar
Die Aufsichtsräte von DSW21 und DEW21 haben heute in einer gemeinsamen Sitzung dem Erwerb von weiteren 49 Prozent der Anteile an der Evonik Steag GmbH zugestimmt. Der nächste Schritt ist die Befassung im Rat der Stadt Dortmund.
Das Stadtwerke-Konsortium Rhein-Ruhr hat heute den Kaufvertrag zur Übernahme von 51 Prozent an der Evonik Steag GmbH unterzeichnet. „Dies ist ein wichtiger Tag für unsere Unternehmen", kommentieren DSW21-Vorstandsvorsitzender Guntram Pehlke und der Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung Dr. Frank Brinkmann den Vertragsabschluss. „Die Investition in die Steag dient nicht nur der weiteren Stärkung unseres eigenen Geschäftes. Mit den Anlagen der Steag sind wir vielmehr innerhalb des Konsortiums in der Lage, künftig auf eigene, leistungsfähige Erzeugungskapazitäten zurückgreifen zu können.“